RHD2-Seuche bei Kaninchen

Die Chinaseuche RHD2 ist auf dem Vormarsch. Leider gibt es in unserm Landkreis schon einige Todesfälle. Die Kaninchen sterben plötzlich ohne vorherige Anzeichen.

Verhindern kann man die Ansteckung leider kaum, da die Seuche über Wildkaninchen und Insekten übertragen wird. Sekrete und Exkrete dieser Übertragungstiere haftet auch an Gegenständen, wie Fressnäpfe, Schuhen der Besitzer (wenn Sie z.B. über eine Wiese gehen, wo Wildkaninchen leben und diese dort ihren Kot und Urin gelassen haben) und Futter (frische Wiese).

 

Oberstes Gebot ist kein Kontakt zu andern Kaninchenbeständen, absolute Hygiene im Stall! Sammeln Sie dort frisches Grünfutter, wo keine/kaum Wildkaninchen oder Wildhasen gesichtet werden oder Baumblätter/Zweige und hohe Gewächse (oberen Teile z.B. der Brennnessel). Von Salaten die äußeren Blätter unbedingt entfernen!

 

Die von uns bereits jährlich geimpften Tiere verfügen über eine geringe Immunität, die zumindest ein Versterben verhindern sollte! Wir haben uns um einen wirksamen Impfstoff aus dem Ausland bemüht und alle uns bekannten Tierhalter zwecks Impfung informiert.

Alle aktuellen Informationen finden Sie auch auf meiner Facebook-Seite.

 

Sollte ein Kaninchen bei Ihnen versterben, können Sie es bei der Laves in Oldenburg auf die Seuche untersuchen lassen. Weitere Informationen und die Kontaktadresse finden Sie hier.







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